AllgemeinPressemitteilung

Team K für eine europaweite CO2-Bepreisung

Die Wissenschaft und immer mehr Regierungen sprechen sich für eine CO2-Bepreisung aus.

Sie fördert die nachhaltige Entwicklung, hilft dem Klimaschutz, fußt auf dem Verursacherprinzip und versucht, Umweltbelastungen an ihrem Ursprung einzudämmen, indem sie die negative Externalitäten der Sektoren in denen fossile Brennstoffe zum Einsatz kommen, besteuert. Das Team K hat sich deshalb schon im EU-Wahlkampf für die Einführung einer europäischen CO2-Bepreisung stark gemacht und versucht jetzt mit einem entsprechenden Begehrensantrag im Landtag erneut Aufmerksamkeit für diese wichtige Maßnahme zu gewinnen.
Der Begehrensantrag sieht vor, dass der Landtag das italienische Parlament, die italienische Regierung und das EU-Parlament auffordert, auf die EU-Kommission einzuwirken um eine eine ökologische Lenkungswirkung durch die CO2-Bepreisung zu erreichen. Diese soll EU- weit eingeführt werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, und soll durch das Umverteilen der so erzielten Steueraufkommen auch bestmögliche positive soziale Auswirkungen erzielen. “Andere Länder wie Deutschland machen es uns schon vor: Eine Dekarbonisierung der Wirtschaft ist unumgänglich, um den Klimawandel zumindest einzudämmen”, behauptet Landtagsabgeordneter und Erstunterzeichner Paul Köllensperger. Das Team K erhofft sich im Landtag breite Zustimmung, vor allem seitens jener Abgeordneten und Parteien die sich gerne mit den protestierenden Studenten am Magnago Platz während der Klimastreiks zeigen, mit dem Ziel, den Fokus wieder auf Maßnahmen und Themen zu setzen, für die junge BürgerInnen und nicht nur sich vehement einsetzen: der Kampf gegen den Klimawandel ist in erster Linie ein Kampf gegen die Zeit, eine Herausforderung, die wir meistern müssen und bei der wir es uns nicht leisten können zu verlieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.